Wir sind ein Verein, der sich um die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort kümmern kann und nicht auf parteipolitische Interessen Rücksicht nehmen muss.

Wir sind keine Partei und nicht bis ins Europaparlament durchorganisiert.

 

UWG Grundsätze:

„Wir orientieren uns an den Bedürfnissen der Menschen in unserer Gemeinde und im Kreis!“

 

„Wir stehen für eine offene, transparente und berechenbare Politik, ohne Wenn und Aber!"

 

„Wir stehen für Meinungsvielfalt und lehnen absolute Mehrheiten ab!
Wir werden mit den besten Ideen und Lösungen die Zukunft in Herzebrock-Clarholz gestalten.“

 

Das wollen wir erreichen:

  • Wir stehen für wechselnde Mehrheiten, die sich an den Erfordernissen und Bedürfnissen der Menschen orientieren und keine Entscheidungen, die in Fraktionszimmern getroffen wurden.
  • Die B 64n muss 2015 mit der Einstufung "vordringlicher Bedarf plus" in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden, nur dann gehen die Planungen weiter!
  • Herzebrock-Clarholz ist eine Gemeinde mit selbstbewussten Ortsteilen und Bauernschaften. Das wollen wir erhalten. Wir wollen auch, dass Ortsteile und Bauernschaften durch stellvertretende Bürgermeister und direkt gewählte Ratsmitgliedern angemessen vertreten werden.
  • Wir wollen Betreuungseinrichtungen für Klein-, Kindergarten- und Schulkinder.
  • Wir wollen zukunftsorientierte Bildungseinrichtungen für unsere jungen Menschen.
  • Wir unterstützen den Erhalt der Schulstandorte in Herzebrock und Clarholz.
  • Wir unterstützen die Weiterentwicklung des Bildungszentrums Von-Zumbusch-Schule. Für uns ist die angemessene, rücksichtsvolle Abwicklung der auslaufenden Haupt- u. Realschule ein fester Bestandteil der Weiterentwicklung des Bildungszentrums.
  • Wir werden uns für sichere Schulwege einsetzen.
  • Wir fördern die Zusammenarbeit zwischen Betreuungs- und Bildungseinrichtungen und den örtlichen Vereinen im Sinne einer modernen Familienpolitik. Wir fördern den Ausbau der Familienzentren.
  • Wir wollen, dass Jugendliche und junge Erwachsene im neuen Gemeinderat mehr Gewicht bekommen.
  • Wir setzen uns ein für bessere Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Kreisstadt Gütersloh und für Nachtbusse am Wochenende.
  • Wir wollen Betreuungseinrichtungen und Maßnahmen für Senioren und Menschen mit Behinderung, die sich an ihren Bedürfnissen orientieren.
    • Wir wollen die Erhaltung und Verbesserung unserer Infrastruktur:
    • Den Erhalt und den Ausbau des Radwegenetzes auf unserem Gemeindegebiet
    • Die Barrierefreiheit von Fuß- und Radwegen für ältere und jüngere Menschen
    • Lösungen für gefährliche Verkehrsknotenpunkten durch Kreisverkehre
  • Wir wollen mit einer angemessenen Nachnutzung der Michaelschule auch den Standort des Bürgerzentrums St. Michael sichern.
  • Wir wollen mit dem eigenen Wasserrecht und eigenen Versorgungseinrichtungen eine sichere Trinkwasserversorgung für unsere Bürger. Wir wollen so die Menschen und die Natur in Quenhorn vor einer ungezügelten Entnahme von Wasser durch Dritte schützen.
  • Wir befürworten die Übernahme des Stromnetzes, des Gasnetzes und die Rückübereignung von Flächen am Flughafen Gütersloh, damit wir uns den Einfluss erhalten, der nötig ist, um die Gemeinde auch in Zukunft mitgestalten zu können.
  • Den Erhalt der gemeindlichen Selbstverwaltung durch einen angemessenen finanziellen Handlungsspielraum bewahren:
    • Transparente Finanzpolitik mit bezahlbaren Steuern
    • Kostendeckende, aber bezahlbare und gerechte Gebühren, Beiträge und Abgaben für alle Bürger, ohne Ausnahmen und ohne Bevorzugung von Innen- oder Außenbereich
    • Investitionen nur, wenn sie zukunftsorientiert, wirtschaftlich und durch Kosten- und Leistungsrechnung transparent und berechenbar sind.

So wollen wir das erreichen:

  • Mit offener und bürgernaher Politik
  • Bei Bedarf mit Bürgerbegehren
  • Mit guten Argumenten Menschen überzeugen
  • Mit beharrlichem politischen Engagement
  • Mit Kontrolle der Verwaltung und ständigem Nach- und Hinterfragen
  • Mit gezielter Antragstellung

Wir sind stolz auf das was wir erreicht haben:

  • Wir sind die zweitstärkste politische Kraft in Herzebrock-Clarholz seit der Gründung 1989.
  • Durch unsere Mitarbeit ist die Verwaltung offener, transparenter und bürgerfreundlicher geworden.
  • Wir kontrollieren die Verwaltung und nehmen so zum Wohle der Einwohner unseren Auftrag nach der Gemeindeordnung war.
  • Eine frühzeitige Einbindung der Bürger durch vorgeschaltete Bürgerversammlungen und frühzeitige Offenlegung der Pläne erfolgt inzwischen.
  • Nach dem großen Erfolg in Pixel nutzen auch andere Bürger die Möglichkeiten Bürgerradwege umzusetzen.
  • Der Fußgängerüberweg an der Gildestraße bringt mehr Sicherheit für die Menschen beim Wechseln der Straßenseiten.
  • Wir haben maßgeblich mitgewirkt, dass die B 64 n im Gespräch bleibt. Durch unsere Initiative wurde die Gründung des Verein Pro B 64n möglich gemacht.
  • Wir haben maßgeblich zum Erfolg der Großdemo für die B 64n und den Guinness Rekord beigetragen.
  • Wir entscheiden ohne Ansehen von Personen nach Recht und Gesetz, ob und wo gebaut werden darf, wo sich Gewerbe und Einzelhandel ansiedeln darf. Wir haben entscheidend dazu beigetragen, dass der Ortsteil Clarholz erstklassige Nahversorgungsmöglichkeiten be- und erhält.
  • Wir haben bei der Entscheidung zur Einrichtung der Von-Zumbusch-Gesamtschule gegen Widerstände aus anderen Fraktionen die Mehrheit gesichert. Endlich können unsere Kinder in Herzebrock-Clarholz Abitur machen.
  • Wir haben durch ständige Forderung nach Kosten- und Leistungsrechnungen dazu beigetragen, dass die Kosten bei vielen Projekten im geplanten Rahmen blieben, z. B. beim Umbau im Rathaus oder beim Bau der Mensa.
  • Wir haben den Friedhofsunterstand auf dem alten Teil des Friedhofs Herzebrock realisiert.
  • Wir haben die Skateranlage nicht vergessen und Mittel im Haushalt eingefordert. Mit einer großzügigen Spende einer Herzebrocker Bürgerin wird sie jetzt erneuert.

Wichtiger denn je:

Weil wir wollen, dass unsere Gemeinde liebens- und lebenswert bleibt!