Unfallschwerpunkt Pixel

Unser Bürgermeisterkandidat André Kunst möchte den Unfallschwerpunkt in Pixel, an der Kreuzung Westerfeld, Pixeler Straße und Gütersloher Straße durch einen Kreisverkehr ungefährlicher machen. Durch die vielen schweren Unfälle der letzten Zeit, sieht André Kunst und die UWG dies als notwendig an.

3 Antworten auf „Unfallschwerpunkt Pixel“

  1. Ich bin Anwohner in Pixel City und wohne direkt am Westerfeld.
    Leider habe ich es verpennt, am Samstag zum UWG Treff in Pixel auf dem Spielplatz zu erscheinen. Ich bin überrascht, dass die UWG an der Kreuzung Gütersloher Str./Westerfeld einen Kreis Verkehr haben möchte. Damit wäre der Westerfeld als Durchgangsstrasse anerkannt. Ich möchte genau das Gegenteil. Nämlich, dass die Straße nur von berechtigten genutzt wird. Das würde ich gern gemeinsam mit der UWG beraten, wie das erreicht werden kann. Es kann nicht sein, dass das Gerät, zum zählen der Durchfahrten, der Gemeinde, an einem Tag über 1200 Pkws feststellt, und es passiert nichts. Als eine Bürgerinitiative auf die umfangreiche Nutzung hingewiesen hat, wurde mal, ich meine auf Anregung der Gemeinde, von der Polizei mehrfach kontrolliert. Danach nahm der Fahrzeugdurchgangsverkehr ab. Nach der o.g. Messung der Gemeinde ist meines Wissens leider nix mehr passiert. Warum möchte die UWG sich nun für einen Kreisverkehr einsetzen? Zur Zeit sind in Pixel City wieder einige junge Familien mit kleinen Kindern zugezogen. Da wäre es m. E. wichtig, daran zu arbeiten, dass das Durchfahrverbot eingehalten wird.
    Ich würde mich über eine Antwort oder gern auch ein persönliches Gespräch freuen, noch vor der Wahl.

    1. Hallo Herr Mertens,
      vielen Dank für den konstruktiven Kommentar!

      Sie haben natürlich völlig recht. Der unberechtige Durchgangsverkehr ist auch in unseren Augen ein großes Problem am Westerfeld (und auch am parallel verlaufenden Udenbrink). Diesen Durchgangsverkehr aus den Anliegerzonen herauszuhalten ist auch mein Ziel – und dafür können Sie sich auch weiterhin auf politische Unterstützung unsererseits verlassen.

      Aus diesem Grund darf unser Vorhaben keinesfalls so verstanden werden, dass wir den Westerfeld als Durchgangsstraße anerkennen wollen. Der Westerfeld muss unbedingt eine Anliegerzone bleiben, da sind wir uns einig!

      Leider gibt es jedoch noch ein zweites Problem am Westerfeld – und das ist der Unfallschwerpunkt im Kreuzungsbereich zur Gütersloher Straße (sowie der Unfallschwerpunkt Gütersloher Straße/Udenbrink). Wir als Anlieger wissen, wie häufig es dort zu leichten, schweren und sogar tödlichen Unfällen gekommen ist. Diesem Problem wollen wir mit unserem Vorschlag begegnen, indem ein Kreisverkehr den aus Gütersloh (aus einer 100km/h Zone) ankommenden Verkehr abbremsen würde und den Kreuzungsbereich selbst übersichtlicher machen würde. Wir erhoffen uns durch unseren Vorschlag hier (und auch im in Richtung Herzebrock nachfolgenden Verkehrsabschnitt) mehr Sicherheit, auch wenn das Durchbringen einer solchen Maßnahme sicher einen langen Atem braucht…

      Wir sind uns jedoch einig, dass ein solcher Kreisverkehr keine positiven Auswirkungen im Sinne einer Reduzierung des Durchgangsverkehrs haben wird. Deshalb muss auch dieses Problem unbedingt und endlich angegangen werden. Sie haben meine politische Unterstützung für alle Maßnahmen, die dies leisten können, sei es durch die Erneuerung der längst abgefahrenen Aufpflasterungen oder den „Ausbau“ der viel zu selten stattfindenden Kontrollen oder durch eine frühere Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Westerfeld für Fahrzeuge aus Richtung Rheda, die wir ja auch schon einmal vorgeschlagen haben – leider ohne auf offene Ohren zu stoßen.

      Auch ich würde mich über ein persönliches Gespräch und einen Gedankenaustausch dazu freuen. Vielleicht schicken Sie mir eine kurze E-Mail, wann und wie ich Sie erreichen kann (sebastian.zumholte@uwg-herzebrock-clarholz.de).

      Viele Grüße aus Pixel
      Sebastian Zumholte
      (Kandidat der UWG im Wahlbezirk 17)

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