Familienkarte Hallenbad

Familienkarte Hallenbad

Das Hallenbad bietet seit einiger Zeit viele Kurse für Kinder und Erwachsene an. Diese Kurse sind nach unseren Informationen sehr gefragt, beliebt und hochwertig. Dadurch wurde die Attraktivität des Hallenbades deutlich verbessert.

Gerade durch die angebotenen Kinderschwimmkurse steigt bei vielen Familien das Interesse gemeinsam unser Hallenbad zu besuchen.

Um den Familien einen weiteren Anreiz zum regelmäßigen Hallenbad Besuch zu geben, schlagen wir vor eine Familienjahreskarte einzuführen und diese aktiv als solche zu bewerben.

Das aktuelle Angebot aus Einzelkarten für Erwachsene und Jugendliche ist zwar für Vielschwimmer (mehr als ca. 40 Besuche pro Jahr) attraktiv, für Freizeitschwimmer und Familien allerdings zu teuer. Eine Familie mit zwei Kindern zahlt momentan für alle Jahreskarten zusammen 500€.

Die UWG bittet die Verwaltung ein dafür geeignetes und für Familien attraktives Kostenmodell aufzustellen.

Wir erhoffen uns somit, die Schwimmfähigkeit der Kinder, sowie die Auslastung des Hallenbades, auch im Sommer, zu erhöhen.

Fotowettbewerb – and the winner is…

Fotowettbewerb - and the winner is...

Die UWG Herzebrock-Clarholz hatte zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Dieser ist nun beendet und wir bedanken uns, trotz der angespannten Situation, für die vielen Einsendungen, die uns auf den verschiedensten Wegen erreicht haben. 

Es ist uns auch in diesen Zeiten wichtig, die Meinungen der Bürger zum Ortsgeschehen anzuhören und wahrzunehmen. 

Alle angesprochenen Themen werden von uns berücksichtigt und in den Fachausschüssen beraten und diskutiert.

Die Preise unseres Fotowettbewerbs werden wir, sobald die Welt sich wieder normal dreht, an die Gewinner übergeben.

Den 100€ Gutschein für das Restaurant Athen gewinnt:

Marco Beele mit der Bildeinsendung zum Thema unbeschrankte Bahnübergänge.

[…] Es nervt, dass es so viele unbeschrankte Bahnübergänge gibt und jedes Jahr mehrere Unfälle auf dieses Konto gehen. Von der Gefährdung für Erwachsene, Kinder und Senioren ganz zu schweigen. […]

Marco Beele

Hallo,

anbei das Foto zum Thema was mich an Herzebrock-Clarholz am meisten nervt. Es nervt, dass es so viele unbeschrankte Bahnübergänge gibt und jedes Jahr mehrere Unfälle auf dieses Konto gehen. Von der Gefährdung für Erwachsene, Kinder und Senioren ganz zu schweigen. […]

Marco Beele – per Mail

Den 50€ Gutschein von Reckmann’s gewinnt:

Steffi Freckmann mit dem Kommentar zum Thema Kinderspielplätze.

Ich finde es schade, dass es in den Wäldern in Herzebrock – Clarholz keine Option zum spielen und klettern für Kinder in der Natur gibt. Schön wäre ein Bereich zum balancieren auf Baumstämmen, klettern auf ein Baumhaus oder an verschiedenen Holzhindernissen. Matschbereich, fest verankerte Holzspielküche und Infoplakate über Tiere/Insekten die in unserer Region im Wald zu finden sind. Insektenhotel wäre eine Option 💜

Steffi Freckmann – via Facebook

Bleibt gesund und achtet auf euch und eure Mitmenschen.

UWG Haushaltsrede 2020

Antonius Beermann zur Ratssitzung am 26.02.2020

Die folgende Haushaltsrede wurde in der Ratssitzung am 26.02.2020 durch Antonius Beermann unseren Fraktionssprecher vorgetragen.


Zunächst danke ich der Verwaltung für die Arbeiten zum Haushalt und besonders Herrn Wette für seine umfangreichen Erläuterungen und Antworten auf unsere Fragen.

Meine Damen und Herren, ich nehme es mal vorweg:

Wir werden den Doppelhaushalt ablehnen.

Schon beim Einlesen in den Haushalt haben alle Beteiligten bei uns festgestellt, dass die Zahlen für das Haushaltsjahr 2021 identisch, oder einfach übernommen sind.

Die Begründung des Bürgermeisters für den Doppelhaushalt, der neue Rat muss sich erst formieren, erschließt sich uns nicht. 

„Weder der Kreis, noch Land oder Bund stellen einen Doppelhaushalt vor. Deshalb müsste es für unsere Gemeinde weiterhin möglich sein, jedes Jahr einen eigenen, auf den dann vorliegenden Grundlagen und Zahlen aufbauenden Haushalt aufzustellen. Bisher ist dies dem Kämmerer stets gelungen und auch neue Räte waren problemlos in der Lage, einen Haushalt zu bewerten und zu beschließen. Dies sollte auch nach dieser Kommunalwahl kein Problem darstellen.“

Im Haushalt 2020 ist zu lesen, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weltweit verschlechtern, hinzukommen Krisen, Kriege, Handelsstreitigkeiten zwischen Großmächten und neuerdings sogar der Corona Virus. Wir meinen, dass man mit aktuellen Zahlen, die am Ende 2020 sicher anders aussehen werden wie heute, einen Haushalt besser aufstellen kann. Außerdem würden wir mit einem Beschluss zum Haushalt 2021 Investitionen, z. B. Rathaus beschließen, die der neue Rat umsetzen und vertreten muss.

Wir werden also auf die Zahlen für 2021 nicht eingehen und kommen zu den Zahlen für 2020.

Ich beginne mit den Wirtschaftsplänen.

Im Ansatz für 2019 des Wasserwerkes war schon ein Verlust ausgewiesen, das Ergebnis liegt zwar noch nicht vor, angesichts des Ausfalls eines Großabnehmers werden wir aber nicht zu einem positiven Ergebnis kommen. In den nächsten Jahren stehen hohe Investitionen, für den Bau zweier neuer Brunnen und dann auch für den Bau einer Halle für den Trinkwasserbereich an.

Beim Hallenbad sind nach unserer Auffassung die Einnahmen zu optimistisch angesetzt.

Werden die Einnahmen nicht erreicht, wird das Defizit deutlich höher und muss durch den Gemeindehaushalt ausgeglichen werden. Außerdem sind weitere Investitionen nötig, zum Beispiel für den Rutschenturm.

Im Abwasserbereich wird für 2019 noch ein Überschuss ausgewiesen, der aber durch den Wegfall eines Großeinleiters nicht haltbar sein wird. Für die Folgejahre sind Fehlbeträge zum Teil in Millionenhöhe ausgewiesen.

Bei der Müllentsorgung gibt es ebenfalls deutliche Preissteigerungen. Die konnten bisher durch Überschüsse aus Vorjahren aufgefangen werden, das hat bisher gereicht, um die Gebühren stabil zu halten. Hinzukommenaber deutliche Wertverluste beim Altpapier, die zu Kostensteigerungen führen können.

Die Investition bei der Wärmeversorgung hält nicht was angekündigt wurde. Eine Kostensenkung bei den Betriebskosten durch Einsparung bei den Energiekosten ist nicht zu sehen. Auch hier steigt das Risiko durch Kostensteigerungen bei den Energiekosten.

Meine Damen und Herren,

die UWG steht für Transparenz und Offenheit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern.

Wir wollen dem Bürger nicht das Geld aus der Tasche ziehen, aber auch kommunale Leistungen müssen bezahlt werden, nach dem Kommunalabgabengesetz nicht gewinnbringend, aber aufwandsneutral.

Konnten in diesem Jahr noch Gebührenerhöhungen vermieden werden, darf vor dem Hintergrund der anstehenden Kommunalwahl, angesichts anstehender Investitionen (Wasserwerk), aber auch vorhersehbaren Kostensteigerungen, nicht verschwiegen werden, dass es zu Gebührenanhebungen kommen wird.

Noch ein Wort zur Stromversorgung und Breitbandprojekt:

Die Übernahme von Strom- und Gasnetz von der RWE waren richtige Entscheidungen. Die NHC erwirtschaftet Gewinne.

Beim Projekt Breitband ist denen, die das Projekt als Erfolgshit, oder Highlight darstellen offensichtlich der Durchblick abhandengekommen. Die ursprüngliche Aussage, Breitband auch im Außenbereich in jedes Haus war wirtschaftlich nicht darstellbar. Die, die jetzt auf eigene Kosten buddeln, sind dann die Dummen, wenn der Außenbereich durch Förderung von Bund und Land und mit Zuschuss der Gemeinde ausgebaut wird und auch beim Ausbau läuft es nicht wie dargestellt. Selbst wenn monatlich 100 Anschlüssen geschafft werden, dauert es erheblich länger als angekündigt bis alle Anschlusswilligen auch angeschlossen sind.

Und noch ein Kritikpunkt muss erwähnt werden.

Neben den bekannten Investitionen (Kapitalzuschüsse für die NHC) werden die Kosten bei der Kommune, z. B. für eingesetztes Personal verschwiegen. Niemand weiß, wie viele Mitarbeiter zwischenzeitlich voll oder teilweise mit dem Projekt Breitband beschäftigt sind.

Kommen wir zum kommunalen Haushalt.

Im Bund hat es wieder erwarten auch 2019 einen deutlichen Überschuss gegeben. Auch der Haushalt der Kommune schließt mit einem deutlichen Überschuss ab. Das können wir für die kommenden Haushalte nicht mehr erwarten.

In allen Bereichen ist mit deutlichen Kostensteigerungen zu rechnen. Insbesondere die Schulen werden im IT-Bereich deutlich höhere Kosten verursachen.

Bei den Bewirtschaftungskosten sehen wir ebenfalls deutliche Steigerungen, einerseits durch zusätzlich Infrastruktur, z.B. Schulerweiterung, aber auch durch Energiekostensteigerungen. Die Energieoptimierungen (Anschluss an eine Biogasanlage) verpuffen. Auch hier müssen wir über Maßnahmen intensiv nachdenken.

Der Stellenplan sieht eine Steigerung um 3,5 Stellen vor, eine Stelle für die Feuerwehr (Gerätewart/ Entlastung des Leiters der Feuerwehr, Brandschutz, etc.)

Eine weitere Stelle ist im IT Bereich vorgesehen, allein die Schulen verursachen mit der Digitalisierung weiteren Bedarf.

Neben der Klimaschutzbeauftragten ist eine 0,5 Stelle im Bau- Planungsamt angesiedelt. Diese Stelle soll vorrangig Zuschüsse, z.B. für die Sanierung der Infrastruktur im Außenbereich beantragen und die Umsetzung der Maßnahmen begleiten. Die Stadt Rietberg erhält z. B. für eine Brückensanierung 250.000€. Dazu muss die Gemeinde auch endlich einen Wegeplan haben.

Besondere Sorgen macht uns die schon jetzt hohe Verschuldung der Gemeinde. In den Folgejahren wird diese Verschuldung nochmals deutlich steigen. Auch wenn der Bedarf für einer Renovierung oder Neubau des Rathauses anerkannt wird, muss man vor dem Hintergrund der steigenden Verschuldung (10.000.000€) intensiv über Alternativen (Anmietung, Leasing, etc.) nachdenken.

Die hohe Verschuldung birgt trotz äußerst günstiger Verzinsung, zum Teil mit 20-jährigen Bindungen hohe Risiken. Insbesondere muss die steigende Tilgung berücksichtigt werden. Diese Tilgungsleistungen müssen über den kommunalen Haushalt finanziert werden und erreichen in der Zukunft Millionenhöhe.

Sieht man in die Finanzplanung, so weist der Doppelhaushalt schon Verluste aus, die auch in den Folgejahren weiter steigen. Durch die hohe Belastung durch Tilgungsleistungen wird man auch hier über eine Verbesserung der Einnahmeseite nachdenken müssen, wenn man nicht in die Haushaltsicherung abrutschen will. Auch hier stehen wir mit unserer Aussage für Transparenz gegenüber dem Bürger.

Rechnet man die Verschuldung der Gemeindewerke hinzu, lässt sich die Verschuldung der Gemeinde durchaus mit Ruhrgebietsstädten vergleichen. Ist das vertretbar?

Verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger die großen Volksparteien nutzen den Aschermittwoch auch immer zur Abrechnung mit dem politischen Gegner. Auf die Bundespolitik und den Zustand der sie tragenden politischen Parteien will ich nicht eingehen, das gehört hier nicht hin. 

Aber wie sieht es vor Ort aus?

Der Bürgermeister hat Ende Januar und der CDU Fraktionsvorsitzende vor wenigen Tagen die Lage in Herzebrock-Clarholz äußerst rosig und vor allem als eigene Erfolge dargestellt.

Ich appelliere an die Bürgerinnen und Bürger, schauen Sie genau hin, seit Jahren gibt es keine absolute Mehrheit im Rat unserer Gemeinde. Das Projekt Gesamtschule wurde teils gegen erhebliche Widerstände aus der CDU umgesetzt. 

Die UWG ist die maßgeblich treibende Kraft, die sich für weitere Kinderbetreuungsplätze einsetzt. Wir fordern seit Jahren Maßnahmen für den Erhalt der Infrastruktur im Außenbereich, die genauso lange seitens der Amtsleitung in der Verwaltung boykottiert wurden. Nicht zuletzt ist es auch die UWG, die zu mehr Offenheit und Transparenz in Rat und Verwaltung beigetragen hat.

Und jetzt geht sogar die CDU auf unsere Vorschläge ein und will für zusätzlichen Lärmschutz im Zuge des Baus der B64n Geld im Haushalt einstellen. Unsere Forderungen in den vergangenen Jahren wurden gerade von der CDU immer wieder abgelehnt. Wir freuen uns, dass unsere Forderungen jetzt endlich umgesetzt werden. Wir fragen uns aber, woher der Sinneswandel in der CDU kommt.

Zum Schluss bleiben mir noch einige persönlich Worte. Ich bin seit mehr als 30 Jahren ein kleines Rädchen in der Politik der Gemeinde. Dies war meine letzte Haushaltsrede. Jetzt ist es genug! Ich werde für den neuen Rat nicht mehr kandidieren. Das heißt aber nicht, dass ich unpolitisch werde. Sie kennen mich als kritisch und gern auch kämpferisch, das werde ich bleiben und sei es mit Hilfe von Leserbriefen.

Den Wählerinnen und Wählern danke ich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und Ihnen Danke ich für Ihre Aufmerksamkeit.

Antonius Beermann
Fraktionssprecher


Die Tagesordnung zur Ratssitzung finden sie hier.

Aktuelle Kindergartensituation

Aktuelle Kindergartensituation
Reyna Baum zur aktuellen Kindergartensituation

Heute nehmen wir zur aktuellen Kindergartensituation in unserer Gemeinde Stellung. Letzte Woche haben  30 Familien eine Absage für einen Kindergartenplatz in Herzebrock-Clarholz bekommen.

Für die UWG ist diese Situation nicht zufriedenstellend!

Für uns steht fest, dass auch in Zukunft weitere Kindergartenplätze gebraucht werden, allein schon, weil viele Eltern gezwungen sind, die Elternzeit auf ein Jahr zu begrenzen.

Die Verwaltung und auch der Kreis Gütersloh halten die geplanten Baumaßnahmen in der Berliner Straße, sowie mögliche Anbauten an die bestehenden Kindergärten für ausreichend.

Bei dem aktuellen Baufortschritt an der Berliner Straße hinterfragen wir dies kritisch.

Uns ist es wichtig, dass man für die Zukunft rechtzeitig die benötigten Kindertagesplätze plant.

Auch wenn der Jugend-, Familien-, Senioren- und Sozialausschuss unseren Antrag zum Bau eines Kindergartens im geplanten Baugebiet Postweg/Dieksheide zu zeitig fand, konnten wir durchsetzen, dass er bei der Planung des Baugebietes Berücksichtigt wird.

Zum Schluss danken wir dem Kindergarten St. Michael in Pixel für die spontane Bereitschaft eine zusätzliche Gruppe zeitnah einzurichten.

UWG beantragt Einzelhaushalt

Antrag Einzelhaushalt

In diesem Jahr soll ein Doppelhaushalt für 2020/2021 eingebracht werden. Die Einbringung des Doppelhaushaltes hat die Verwaltung unter anderem damit begründet, dass der neue Rat nach der Kommunalwahl erst zur konstituierenden Sitzung im November zusammenkommen kann. Zudem sei eine weitere Sitzung zur Bildung von Ausschüssen, etc. notwendig. Die Verwaltung findet, dass für den neuen Rat somit zu wenig Zeit bleiben würde, sich auf den Haushalt 2021 vorzubereiten.

Die UWG befürwortet allerdings einen Haushalt für ein Jahr und spricht sich gegen einen Doppelhaushalt aus.

Mit dem Doppelhaushalt wird dem neuen Rat die Möglichkeit, Einfluss, insbesondere bei den Investitionen, auf den Haushalt 2021 zu nehmen, genommen. Die von der Verwaltung vorgebrachte Möglichkeit eines Nachtraghaushaltes ist nicht gleichwertig. Mit einem Nachtragshaushalt werden die Investitionen in der Regel ausschließlich nach oben korrigiert. Der Doppelhaushalt bietet somit weitaus weniger Möglichkeiten auf sich verändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen Rücksicht zu nehmen. Zudem sind die Kalkulationen für 2021 sehr vage Schätzungen.

Die Legislaturperiode beträgt fünf Jahre. Durch diesen Doppelhaushalt erweitert der aktuelle Rat seinen Einflussbereich heimlich um ein weiteres Jahr und legt den neuen Ratsmitgliedern direkt eine riesiges Investitionspaket vor (5.000.000€ für das Rathaus, um nur ein Beispiel zu nennen).

Selbst der Kreis Gütersloh wird erst im März 2021 den Haushalt für 2021 beschließen. Das sollte auch in Herzebrock -Clarholz möglich sein.

Zu den Haushaltsberatungen im Haupt- und Finanzausschuss beantragt die UWG eine Abstimmung, den Haushalt ausschließlich für das Jahr 2020 zu beschließen und somit den Doppelhaushalt abzulehnen. 

Kindergarten im Neubaugebiet am Postweg

Zu wenig Kindergartenplätze

Die Kindergartensituation in unserer Gemeinde ist angespannt. Es mangelt an Betreuungsplätzen für unsere Kinder. Auch der Neubau des Kindergartens an der Berliner Straße wird diese Situation nicht lösen können. 

Diese Erkenntnis dringt so langsam auch bei der Kreisverwaltung Gütersloh – der verantwortlichen Stelle – durch. Diese bemüht sich nach unseren Informationen bereits um die Eröffnung weiterer Kindergartengruppen in den bestehenden Kindergärten.

Die dauerhafte Überlastung der bestehenden Kindergärten kann nicht die Lösung des Problems sein. 

Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz ist bestrebt, neuen Wohnraum für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Dadurch steigt der Betreuungsbedarf weiter an. Zudem entscheiden sich immer mehr Familien dazu, ihre Kinder sehr früh betreuen zu lassen. Dieser auch in Zukunft steigende Mehrbedarf muss berücksichtig werden.

Wie schon bei unserem Antrag im Jahr 2018, sind wir weiterhin der Überzeugung, dass ein zusätzlicher Kindergartenstandort zwischen Herzebrock und Clarholz optimal ist, um dem aktuellen und zukünftigen Bedarf gerecht zu werden. 

Deshalb hat die UWG den Antrag gestellt, alle notwendigen Schritte zur Errichtung einer Kindertagesstätte im geplanten Neubaugebiet am Postweg einzuleiten.

Mitgliederversammlung 2019

UWG Vorstand 2019

Am 10.11.2019 hat die Mitgliederversammlung der UWG im Gesindehuis Schloß Möhler stattgefunden.

In diesem Jahr wurde die Sitzung mit einem gemeinsamen Frühstück eingeleitet, bei dem sich die Mitglieder in einer tollen Atmosphäre austauschen konnten.

Der Vorstand (André Kunst) und der Fraktionsvorsitzende (Antonius Beermann) haben einen Rückblick über das letzte Jahr gegeben und die Mitglieder auf das kommende Jahr eingestimmt. Dieses wird neben den kommunalpolitischen Themen auch sehr stark von der anstehenden Kommunalwahl geprägt werden.

Kita-Neubau -Wie geht es weiter-

Es erreichen uns immer mehr verunsicherte Anfragen zum Bau des neuen Kindergartens an der Berliner Straße. Momentan schwirren viele Gedanken durch die Köpfe der betroffenen Eltern.

„Bekommt mein Kind einen Kindergartenplatz?“
„In welchem Kindergarten sollen wir unser Kind anmelden?“
„Wann kommt der neue Kindergarten“
„…“

Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz hat momentan acht ausgelastete Kindergärten. Aufgrund des hohen Bedarfes wurde im Jahr 2018 vom Rat beschlossen, einen weiteren Kindergarten zu bauen.

Um während der geplanten zweijährigen Bauzeit dem Bedarf an Kindergartenplätzen gerecht zu werden, wurde für die Übergangszeit ein provisorischer Kindergarten in fünf Container an der Brocker Straße errichtet. Momentan wird dieses Provisorium von 57 Kinder genutzt.

Da die Standzeit des Containers baurechtlich auf maximal zwei Jahre begrenzt ist, fragen sich nun die Kinder, Erzieher und auch Eltern, wann sie in den Neubau Berliner Straße umziehen dürfen.

Anfangs wurde von einem Jahr für die Dauer der Übergangslösung gesprochen. Dieses Jahr ist schon lange verstrichen.

Der Kindergartenträger und der Standort sind längst gefunden, aber die Bürger sehen weder ein Bagger noch irgendwelche Baumaßnahmen auf dem Grundstück an der Berliner Straße.

Viele Eltern möchten ihre Kinder vorläufig nicht in dem CJD-Kindergarten anmelden, da sie befürchten, dass ihre Kinder mehrfach Umziehen müssen. Es gibt keine Informationen über den Fortbestand der Übergangslösung und über die Bezugsfähigkeit des neuen Kindergartens.

Die UWG beantragt für die kommenden Sitzung des Jugend-, Familien-, Senioren- und Sozialausschusses am 20.11.2019 aussagekräftige Informationen zu diesem wichtigen Thema.

Die UWG möchte von der Verwaltung folgende Fragen beantwortet haben:

  • Kann der Fertigstellungstermin im August 2020 gehalten werden?
  • Was passiert, wenn der Termin nicht eingehalten werden kann?
  • Müssen die Kinder nochmal umziehen?
  • Wann ist der Kindergarten an der Berliner Straße bezugsfähig?
  • Welche Auswirkungen hat die zu erwartende Verzögerung auf den Haushalt?

Die Sitzung des Jugend-, Familien-, Senioren- und Sozialausschusses ist öffentlich. Somit sind alle betroffenen und interessierten Bürger herzlich eingeladen an der Sitzung teilzunehmen.

20.11.2019, Sitzungsbeginn: 18:00 Uhr
Clarholzer Str. 45, 33442 Herzebrock-Clarholz
(Zumbusch-Haus)


Antworten der Verwaltung

(Quelle: Mitteilung-Verwaltung_M-93-2019_1._Nachtrag.pdf)

In der Sitzung des Jugend-, Familien-, Senioren- und Sozialausschusses am 20.11.2019 wurde unser Antrag mit den Fragen zum Neubau der Kindertagesstätte an der Berliner Straße von der Verwaltung wie folgt beantwortet.

Kann der Fertigstellungstermin im August 2020 gehalten werden?

Nachdem die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen wurden, wurde vom Träger ein Investor gesucht. Dieser erarbeitet im Augenblick die Bauantragsunterlagen, so dass der Bauantrag in Kürze gestellt werden kann. Gleichzeitig fragt der Investor bereits Unternehmen für das Projekt an.

Was passiert, wenn der Termin nicht eingehalten werden kann?

Die Verwaltung geht davon aus, dass das Provisorium an der Brocker Straße bis zur Fertigstellung der Kindertagesstätte an der Berliner Straße genutzt werden kann. Diese Einschätzung wurde vom Kreis telefonisch geteilt. Ein Antrag müsste aber bei Bedarf schriftlich gestellt werden.

Müssen die Kinder nochmal umziehen?

Nein, da die Verwaltung davon ausgeht, dass das Provisorium bis zur Fertigstellung der Kindertagesstätte an der Berliner Straße genutzt werden kann.

Wann ist der Kindergarten an der Berliner Straße bezugsfähig?

Diese Frage kann die Verwaltung seriös zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantworten.

Welche Auswirkungen hat die zu erwartende Verzögerung auf den Haushalt?

Für die ungedeckten Mietkosten des Provisoriums und den Umzug von der Brocker Straße zur Berliner Straße ist im Haushaltsplanentwurf 2020 ein Betrag in Höhe von 50.000 € veranschlagt worden.

Rathausneubau oder Rathaussanierung – jetzt ist der falsche Zeitpunkt –

Im Rathaus gibt es einen dringenden Sanierungs- und Raumbedarf, teilte die Verwaltung mit. Aufgrund dieser Einschätzung wurde die Sanierungsfähigkeit des Rathauses überprüft und es wurde ein Konzept zur Umsetzung des zusätzlichen Raumbedarfs erstellt sowie die Kosten der Maßnahme geschätzt.

Das beauftragte Architekturbüro hat mehrere Sanierungs- oder Neubaumöglichkeiten vorgeschlagen.

Alle vorgeschlagenen Maßnahmen beinhalten die Sanierung der Elektroinstallation, eine Aktualisierung der EDV, eine energetische Sanierung der Fassade und den Einbau neuer Fenster sowie die Verbesserung der Barrierefreiheit. Einige weitere Varianten beinhalten zusätzlich den Rückbau von Gebäudeteilen, um für das neue Raumkonzept neue Gebäudeteile besser anbringen zu können.

Eine weitere Möglichkeit der Sanierung sieht zusätzlich den Neubau eines Gebäudes auf dem jetzigen Parkplatz vor, um die Öffentlichkeitsbereiche wie das Bürgerbüro und einen Ratssaal unterzubringen. Auch ein kompletter Neubau an einem noch unbekannten Standort wird in Betracht gezogen.

Das Architekturbüro schätzt die Kosten der Maßnahmen auf ca. 6.000.000€ bis 10.000.000€.

Die aktuelle Substanz des Rathauses ist unbestreitbar nicht mehr in allen Teilen gut: Die Isolierung, die Elektroinstallation, die EDV und vieles mehr sind nicht mehr aktuell. Auch sollte ein Rathaus natürlich barrierefrei sein, aber einen Ratssaal, eine Dachterrasse vor dem Bürgermeisterbüro und einen repräsentativen vollverglasten und einladenden Eingangsbereich muss man sich leisten können und wollen.

Können wir uns dies leisten? Entscheiden Sie selbst:

„Großprojekte“ der Gemeinde und ihre Kosten
Sanierung der Kläranlageca. 10.000.000€
Ankauf einer Hofstelleca. 9.000.000€
Erweiterung der Gesamtschuleca. 8.000.000€
Neubau des Feuerwehrgerätehausesca. 2.300.000€
Errichtung des Kindergartens an der Berliner Str. (ohne das Gebäude)ca. 800.000€
Hallenbadsanierungca. 1.200.000€

Nicht zu vergessen ist der Glasfaserausbau. Durch viele nichtöffentliche Beschlüsse und die starke Verzweigung der Finanzierung ist hier leider keine direkte „Preisangabe“ möglich.

-sicherlich eine der größten Investitionen der Gemeindegeschichte-

Zusätzlich zeigt eine Auflistung der Pro-Kopf-Verschuldung, dass die Ausgaben der Gemeinde seit 2016 explodieren. Im kreisweiten Vergleich ist die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde absoluter Spitzenreiter.

Pro-Kopf-Verschuldung
Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeine Herzebrock-Clarholz von 2008-2019

Wollen wir uns das leisten?

Die UWG will dies nicht, schon gar nicht in einer Zeit, in der die Gemeindeverschuldung im Verhältnis zur Einwohnerzahl bereits schwindelerregende Höhen erreicht und eine Vielzahl von Großprojekten noch nicht einmal fertiggestellt sind. Wir wollen keinen Ratssaal und brauchen auch kein Fraktionsbüro. Wieder einmal ist es unserer Meinung nach Zeit für Mäßigung und Vernunft. Was ist wirklich nötig? Was ist darüber hinaus Luxus?

Fest steht: Einem weiteren Ausbau der Neuverschuldung um 6.000.000€ bis 10.000.000€ für die Komplettsanierung des Rathauses können wir nicht zustimmen.

Für Interessierte noch einige Links zu dem Thema:

30 Jahre UWG

30 Jahre UWG

Die Gründung der UWG im Jahr 1989 wurde vorwiegend aus dem damals schon 20 Jahre alten Thema der Umgehungsstraße getrieben sowie der Unzufriedenheit der kommunalpolitischen Entscheidungen. Die Umgehungsstraße mit einem Verein voranzutreiben schien nicht durchsetzbar. Mit einer Wählergemeinschaft war die Durchsetzung der Umgehungsstraße sowie das Mitwirken in der Kommunalpolitik für die UWG denkbar.

Die erste Kommunalwahl 1989 war für die UWG sehr erfolgreich. Mit 29,33% der Wählerstimmen, 10 Ratssitzen sowie mit fünf Direktmandaten wurde die Konkurrenz geschockt.

Die Damals gesetzten Ziele, Sachfragen ortsbezogen und bürgernah zu entscheiden, Gemeinwesen vor Ort beleben, sowie die Mehrheitsverhältnisse im Rat der Gemeinde aufzubrechen haben bis heute Bestand.

Bei den Kommunalwahlen 1994, 1999 und 2004 stabilisierte die UWG sich bei ca. 20% der Wählerstimmen mit sechs Ratssitzen.

Mit Antonius Beermann konnte die UWG im Jahr 1999 den ersten Bürgermeisterkandidaten stellen. Die damit verbundenen Aufgaben waren Neuland für die UWG und trotz Niederlage gab es genügend Zuspruch, der stetig zum Weitermachen motivierte.

Die erste stellvertretende Bürgermeisterin Jutta Jostkleingrewe-Vielstädte konnte die UWG im Jahr 2009 stellen. Mit drei Direktmandaten, sowie acht Ratssitzen war auch dies eine erfolgreiche Periode.

2014 konnte die UWG ihre acht Ratsmandate behaupten. Dritter stellvertretender Bürgermeister wurde Dirk Holtkamp.

Das Ziel des letzten Bürgermeisterwahlkampfes im Jahr 2015, die Stichwahlen zu erreichen wurde durch ein Spitzenergebnis übertroffen. André Kunst unterlag knapp mit weniger als 200 Stimmen.

In den letzten 30 Jahren ist durch die UWG viel bewegt worden. Bürgerradwege, Fußgängerüberwege, Nahversorgungsmöglichkeiten, Gesamtschule, Skateranlage und vieles mehr. Auch die B64n ist auf einem guten Weg. Viele Kleinigkeiten, wie z.B. ein Beamer in der Zehntscheune, damit Vereine diesen Raum besser nutzen können, wurden durch unsere Anträge genehmigt und erstellt. Es gibt aber auch sehr wichtige Themen, die nicht direkt greifbar sind. Die UWG hat stetig die Offenheit und Bürgernähe der Verwaltung beeinflusst, den Gebührenhaushalt stabil gehalten, Kosteneinhaltung gefordert.

Nun gilt es die Weichen für die Zukunft der Gemeinde nachhaltig zu stellen, die Ausgaben der Gemeinde weiterhin sehr kritisch zu prüfen und zu hinterfragen, die B64n in die Bauphase zu bringen, die Kindergartenversorgung zu sichern, den Einzelhandel zu stärken, ein Regelwerk für die Errichtung von Windrädern aufzustellen, Rad und Gehwege zu verbessern uvm…

Aktuell besteht die UWG aus 112 Mitglieder.

Stellungnahme zu den Mehrkosten des Feuerwehrgerätehauses und der Kindergartenübergangslösung

Die UWG schätzt die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr sehr! Die Notwendigkeit eines neues Feuerwehrgerätehauses für den Löschzug Quenhorn ist absolut unstrittig und wird von der UWG ausdrücklich unterstützt.

Aus diesem Grund hat sich die UWG schon im Vorfeld in der Umgebung umgesehen und zusammen mit Vertretern der Feuerwehr einen geeigneten und vergleichbaren Neubau in Ennigerloh besichtigt. Ein ebenfalls vergleichbares Objekt wie das neue Gerätehaus des Löschzuges Hesselteich wurden zusätzlich besichtigt und Kosten in Erfahrung gebracht.

Auf Grundlage dieses Wissens wurde ein Kostenrahmen von ca. 1,3 Mio.€ für einen nützlichen Neubau als realisierbar angesehen. Dieser Kostenrahmen wurde im Rat von der UWG beantragt und von allen Fraktionen als Zielvereinbarung beschlossen!

Die Verwaltung, sowie die Fraktionen haben sich im Anschluss dazu entschieden, einen Architektenwettbewerb für dieses Bauvorhaben durchzuführen. Der Gewinner des Wettbewerbs sollte mit den entsprechenden Planungen eines zweckmäßigen Neubaus für 1,3 Mio. € beauftragt werden.

Bei der entsprechenden Diskussion in der Ratssitzung vom 10.10.2018 wurde auf Nachfrage der UWG seitens des Bürgermeisters ausdrücklich betont, dass der Architektenwettbewerb lediglich dazu dienen solle, einen geeigneten Architekten zu finden. Konkretisierte Vorschläge sollten im Anschluss beraten werden.

Leider stellt sich nun heraus, dass die Verwaltung, wie auch der Architekt dieses nun doch völlig anders auffassen. Der Gewinnerentwurf soll nun so umgesetzt werden, obwohl dieser bereits beim Wettbewerb die Zielvereinbarung deutlich überschritt und nach jetzigen Aussagen des Architekten den Kostenstand von 2017 hatte. Extreme Kostensteigerungen von über 20% werden nun aufgezeigt und erste Gebühren für die Planungen den Fraktionen vorgelegt.

Schon wieder werden die Fraktionen mit ihren Ratsmitgliedern unter Zeitdruck, von der Verwaltung gezwungen, über etwas abzustimmen, welches so nicht geplant und besprochen war.

Auch bei dem vorläufigen Kindergarten an der Brocker Straße stellt die Verwaltung die Gremien vor vollendete Tatsachen. Hier wird ohne nennenswerte Erklärung eine nachträgliche Genehmigung von Mehrkosten der Übergangslösung gefordert. Die Kostenschätzung von 04/2018 lag bei ca. 85.000 €, die nun aufgelaufenen Kosten stand 04/2019 liegen bei ca. 190.000€. Eine Steigerung von mal eben 120%!

Nochmal klargestellt:
Wir brauchen das Feuerwehrgerätehaus, wir brauchen die Übergangslösung für den Kindergarten. Was wir nicht brauchen, sind zum Teil unvollständige oder falsche und oft sehr späte, kurz vor entscheidenden Sitzungen herausgegebene Informationen. Leider ist diese Vorgehensweise, kein Einzelfall mehr, sondern wir mehr und mehr zur Regel.

Zusätzlich wird im „Stillen“ bei einer „Beschlussablehnung“ mit enormen Kosten und Zeitverzug gedroht. Dieses Vorgehen ist absolut inakzeptabel und fördert keine gedeihliche Zusammenarbeit von Rat und Verwaltung zum Wohl der Gemeinde. Ein rasches Abnicken der explodierenden Kosten kann nicht Sinn und Zweck guter Kommunalpolitik sein.

Hier kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.

Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaften


Der Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaften der Gemeinde Herzebrock-Clarholz besteht aus aktuell 17 stimmberechtigten Personen von denen vier der UWG angehören.

Der Ausschuss trifft in seinem Zuständigkeitsbereich Beschlüsse und bereitet Beschlüsse des Rates vor, sofern nicht gesetzliche Bestimmungen und die Vergabeordnung der Gemeinde Herzebrock-Clarholz entgegenstehen.

Der Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaften beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Allgemeine Schulangelegenheiten des Schulträgers
  • Errichtung, Unterhaltung und Aufhebung von Schulen
  • Beteiligung des Schulträgers bei Besetzung von Schulleitungsstellen gem. § 61 Schulgesetz
  • Planung der gemeindlichen Sporteinrichtungen (außer Hallenbäder)
  • Sportförderung
  • Ehrungen für sportliche Leistungen
  • Städtepartnerschaften
  • Kulturförderung
  • Heimatpflege
  • Archivwesen
  • Außerschulische Bildung (insb. VHS)
  • Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen

Auftragsvergaben des Ausschusses können bis zu 50.000€ im Rahmen der Haushaltsansätze erfolgen. Zuschüsse an Vereine und Gruppen können bis 5.000€ von dem Ausschuss beschlossen werden.

Falls Sie Fragen zu diesem oder zu einem anderen Ausschuss haben, Ihnen ein Thema besonders wichtig ist, oder Sie Anregungen für uns haben würden wir uns gerne mit Ihnen Austauschen. 

info@uwg-herzebrock-clarholz.de

Wir veranstalten regelmäßig öffentliche Fraktionssitzungen, bei denen Sie herzlich willkommen sind. 

Die Veranstaltungstermine können Sie hier einsehen.

Wir freuen uns auf Sie.


Reyna Baum

Reyna Baum

Vorstandsmitglied
Ratsfrau

Mitglied im Ausschuss Jugend, Familie, Senioren und Soziales
sowie im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaften 

Berliner Str. 7
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 176 20266774

reyna.baum@uwg-herzebrock-clarholz.de


Kai Hoffmann

Kai Hoffmann

Ratsherr

Mitglied im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaft 
und im Betriebsausschuss

Clarholzer Heide 18
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 858368

kai.hoffmann@uwg-herzebrock-clarholz.de


Stefan Hüttig

Stephan Hütig

Sachkundiger Bürger

Mitglied im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschafen

Prozessionsweg 5
33442 Herzebrock-Clarholz

stephan.huetig@uwg-herzebrock-clarholz.de


Jutta Jostkleigrewe-Vielstädte

Jutta Jostkleigrewe-Vielstädte

Ratsfrau

Vorsitzende Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaft
Mitglied Planungsausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss 

Niggenkamp 7
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 1269

jutta.jostkleigrewe-vielstaedte@uwg-herzebrock-clarholz.de

Ausschuss für Verkehr, Sicherheit und Ordnung


Der Ausschuss für Verkehr, Sicherheit und Ordnung der Gemeinde besteht aus aktuell 11 stimmberechtigten Personen von denen drei der UWG angehören.

Der Ausschuss trifft in seinem Zuständigkeitsbereich Beschlüsse und bereitet Beschlüsse des Rates vor, sofern nicht gesetzliche Bestimmungen und die Vergabeordnung der Gemeinde Herzebrock-Clarholz entgegenstehen.

Der Ausschuss für Verkehr, Sicherheit und Ordnung beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Straßenverkehrsangelegenheiten
  • Marktwesen
  • Feuerwehrwesen

Auftragsvergaben des Ausschusses können bis zu 50.000€ im Rahmen der Haushaltsansätze erfolgen. Zuschüsse an Vereine und Gruppen können bis 5.000€ von dem Ausschuss beschlossen werden.

Falls Sie Fragen zu diesem oder zu einem anderen Ausschuss haben, Ihnen ein Thema besonders wichtig ist, oder Sie Anregungen für uns haben würden wir uns gerne mit Ihnen Austauschen. 

info@uwg-herzebrock-clarholz.de

Wir veranstalten regelmäßig öffentliche Fraktionssitzungen, bei denen Sie herzlich willkommen sind. 

Die Veranstaltungstermine können Sie  hier einsehen.

Wir freuen uns auf Sie.


Markus Fögleing

Markus Fögeling

Vorstandsmitglied
Sachkundiger Bürger

Ausschuss für Verkehr, Sicherheit und Ordnung

Jodokus-Temme-Ring 5
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 70258

markus.foegeling@uwg-herzebrock-clarholz.de


André Kunst

André Kunst

Vorstandsvorsitzender
Stellv. Fraktionssprecher
Ratsherr

Vorsitzender Ausschuss für Verkehr, Ordnung und Sicherheit
Mitglied im Bau- und Umweltausschuss 

Wagenfeldstraße 12 c
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 9211583

andre.kunst@uwg-herzebrock-clarholz.de


Marion Söbke

Marion Söbke

Ratsfrau

Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Ordnung und Sicherheit sowie im Jugend-, Familien-, Senioren-, Sozialausschuss

Gildestraße 18
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 4815

marion.soebke@uwg-herzebrock-clarholz.de


Betriebsausschuss


Der Betriebsausschuss der Gemeinde besteht aus aktuell 17 stimmberechtigten Personen von denen vier der UWG angehören.

Der Ausschuss trifft in seinem Zuständigkeitsbereich Beschlüsse und bereitet Beschlüsse des Rates vor, sofern nicht gesetzliche Bestimmungen und die Vergabeordnung der Gemeinde Herzebrock-Clarholz entgegenstehen.

Der Betriebsausschuss beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Energie-, Wasser-, Nahwärmeversorgung
  • Abwasserbeseitigung
  • Abfallbeseitigung
  • Straßenreinigung (Winterdienst)
  • Hallenbäder
  • Personalangelegenheiten (nur Gemeindewerke)
  • Vorbereitung der Wirtschaftspläne

Auftragsvergaben des Ausschusses können bis zu 250.000€ im Rahmen der Haushaltsansätze erfolgen. Zusätzlich kann der Ausschuss Niederschlagung und den Erlass von Forderungen bis 50.000 €, sowie die Stundung von Zahlungsverbindlichkeiten bis 10.000 € beschließen.

Falls Sie Fragen zu diesem oder zu einem anderen Ausschuss haben, Ihnen ein Thema besonders wichtig ist, oder Sie Anregungen für uns haben würden wir uns gerne mit Ihnen Austauschen. 

info@uwg-herzebrock-clarholz.de

Wir veranstalten regelmäßig öffentliche Fraktionssitzungen, bei denen Sie herzlich willkommen sind. 

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Antonius Beermann

Antonius Beermann

Vorstandsmitglied
Fraktionssprecher
Ratsherr

Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, Betriebsausschuss und Bauausschuss

Kiefernweg 34
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 1388

antonius.beermann@uwg-herzebrock-clarholz.de


Kai Hoffmann

Kai Hoffmann

Ratsherr

Mitglied im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaft 
und im Betriebsausschuss

Clarholzer Heide 18
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 858368

kai.hoffmann@uwg-herzebrock-clarholz.de


Patrick Projahn

Patrick Projahn

Vorstandsmitglied
Sachkundiger Bürger

Mitglied im Betriebsausschuss

Letter Straße 12c
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 8337222

patrick.projahn@uwg-herzebrock-clarholz.de


Sebastian Zumholte

Sebastian Zumholte

Sachkundiger Bürger

Mitglied im Betriebsausschuss

Udenbrink 6
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 2576

sebastian.zumholte@uwg-herzebrock-clarholz.de

Haupt- und Finanzausschuss


Der Haupt- und Finanzauschuss der Gemeinde besteht aus aktuell 15 stimmberechtigten Personen von denen drei der UWG angehören.

Der Ausschuss trifft in seinem Zuständigkeitsbereich Beschlüsse und bereitet Beschlüsse des Rates vor, sofern nicht gesetzliche Bestimmungen und die Vergabeordnung der Gemeinde Herzebrock-Clarholz entgegenstehen.

Der Haupt- und Finanzauschuss beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Planung der Verwaltungsaufgaben von besonderer Bedeutung
  • Koordination der Arbeit aller Ausschüsse
  • Personalangelegenheiten (außer Gemeindewerke)
  • Gleichstellungsangelegenheiten
  • Vorbereitung der Haushaltssatzung
  • Grundsätzliche Finanzfragen
  • Wirtschaftsförderung

Auftragsvergaben des Ausschusses können bis zu 250.000€ im Rahmen der Haushaltsansätze erfolgen. Zusätzlich kann der Ausschuss Niederschlagung und den Erlass von Forderungen bis 50.000 € beschließen.  Der Haupt- und Finanzausschuss ist zudem noch zuständig für die Stundung öffentlicher Abgaben und gemeindlicher Forderungen, soweit die Stundungsfrist 12 Monate übersteigt, Klageerhebung und Vergleiche bei einem Streitwert bzw. über Forderungen bis 50.000 € und Zuschüsse an Vereine und Institutionen, sofern nicht andere Ausschüsse zuständig sind

Falls Sie Fragen zu diesem oder zu einem anderen Ausschuss haben, Ihnen ein Thema besonders wichtig ist, oder Sie Anregungen für uns haben würden wir uns gerne mit Ihnen Austauschen. 

info@uwg-herzebrock-clarholz.de

Wir veranstalten regelmäßig öffentliche Fraktionssitzungen, bei denen Sie herzlich willkommen sind. 

Die Veranstaltungstermine können Sie unter hier einsehen.

Wir freuen uns auf Sie.


Antonius Beermann

Antonius Beermann

Vorstandsmitglied
Fraktionssprecher
Ratsherr

Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, Betriebsausschuss und Bauausschuss

Kiefernweg 34
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 1388

antonius.beermann@uwg-herzebrock-clarholz.de


Dirk Holtkamp

Dirk Holtkamp

Vorstandsmitglied
Ratsherr
3. stellvertretender Bürgermeister
Mitglied im Kreistag Gütersloh

Vorsitzender Rechnungsprüfungsausschuss
Mitglied Haupt- und Finanzausschuss 

Marienfelder Str. 97
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 6230

dirk.holtkamp@uwg-herzebrock-clarholz.de


Günter Wittkowski

Günter Wittkowski

Ehrenmitglied im Vorstand
Ratsherr

Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, Liegenschaftsausschuss und Planungsausschuss

Bahnhofstraße 5
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 1315

guenter.wittkowski@uwg-herzebrock-clarholz.de


Jugend-, Familien-, Senioren- und Sozialausschuss


Der Jugend-, Familien-, Senioren- und Sozialausschuss der Gemeinde besteht aus aktuell 13 stimmberechtigten Personen von denen drei der UWG angehören.

Der Ausschuss trifft in seinem Zuständigkeitsbereich Beschlüsse und bereitet Beschlüsse des Rates vor, sofern nicht gesetzliche Bestimmungen und die Vergabeordnung der Gemeinde Herzebrock-Clarholz entgegenstehen.

Der Jugend-, Familien-, Senioren- und Sozialausschuss beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Unterbringung und Betreuung von Aussiedlern und Asylbewerbern
  • Förderung der freien Träger sozialer Einrichtungen und Zusammenarbeit mit diesen Trägern
  • Jugendhilfeplanung und Jugendarbeit
  • Angelegenheiten nach dem Kindertagesstättengesetz 
  • Seniorenangelegenheiten (soweit nicht in Zuständigkeit des Seniorenbeirates)
  • Familienangelegenheiten
  • Integrationsangelegenheiten

Auftragsvergaben des Ausschusses können bis zu 50.000€ im Rahmen der Haushaltsansätze erfolgen. Zuschüsse an Vereine und Gruppen können bis 5.000€ von dem Ausschuss beschlossen werden.

Falls Sie Fragen zu diesem oder zu einem anderen Ausschuss haben, Ihnen ein Thema besonders wichtig ist, oder Sie Anregungen für uns haben würden wir uns gerne mit Ihnen Austauschen. 

info@uwg-herzebrock-clarholz.de

Wir veranstalten regelmäßig öffentliche Fraktionssitzungen, bei denen Sie herzlich willkommen sind. 

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Reyna Baum

Reyna Baum

Vorstandsmitglied
Ratsfrau

Mitglied im Ausschuss Jugend, Familie, Senioren und Soziales
sowie im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaften 

Berliner Str. 7
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 176 20266774

reyna.baum@uwg-herzebrock-clarholz.de


Marion Söbke

Marion Söbke

Ratsfrau

Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Ordnung und Sicherheit sowie im Jugend-, Familien-, Senioren-, Sozialausschuss

Gildestraße 18
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 4815

marion.soebke@uwg-herzebrock-clarholz.de


André Stang

André Stang

Sachkundiger Bürger

Mitglied im Jugend-, Familien-, Senioren- und Sozialausschuss

Südstr. 17 A
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 858961

andre.stang@uwg-herzebrock-clarholz.de


Liegenschaftsausschuss


Der Liegenschaftsausschuss der Gemeinde besteht aus aktuell 7 stimmberechtigten Personen von denen zwei der UWG angehören.

Der Ausschuss trifft in seinem Zuständigkeitsbereich Beschlüsse und bereitet Beschlüsse des Rates vor, sofern nicht gesetzliche Bestimmungen und die Vergabeordnung der Gemeinde Herzebrock-Clarholz entgegenstehen.

Der Liegenschaftsausschuss beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • An- und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten
  • Dienstwohnungsangelegenheiten
  • Festsetzung von Mieten und Pachten
  • Zuteilung und Vergabe von Baugrundstücken

An- und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten bis 250.000 € kann direkt vom Ausschuss erfolgen.

Falls Sie Fragen zu diesem oder zu einem anderen Ausschuss haben, Ihnen ein Thema besonders wichtig ist, oder Sie Anregungen für uns haben würden wir uns gerne mit Ihnen Austauschen. 

info@uwg-herzebrock-clarholz.de

Wir veranstalten regelmäßig öffentliche Fraktionssitzungen, bei denen Sie herzlich willkommen sind. 

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Sigrid Beck

Sigrid Beck

Vorstandsmitglied
Sachkundige Bürgerin

Mitglied im Liegenschaftsausschuss

Pagenkamp 3
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 922900

sigrid.beck@uwg-herzebrock-clarholz.de


Günter Wittkowski

Günter Wittkowski

Ehrenmitglied im Vorstand
Ratsherr

Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, Liegenschaftsausschuss und Planungsausschuss

Bahnhofstraße 5
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 1315

guenter.wittkowski@uwg-herzebrock-clarholz.de


Planungsausschuss


Der Planungsausschuss der Gemeinde besteht aus aktuell 15 stimmberechtigten Personen von denen vier der UWG angehören.

Der Ausschuss trifft in seinem Zuständigkeitsbereich Beschlüsse und bereitet Beschlüsse des Rates vor, sofern nicht gesetzliche Bestimmungen und die Vergabeordnung der Gemeinde Herzebrock-Clarholz entgegenstehen. 

Der Planungsausschuss beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Raumordnung, Landes- und Regionalplanung
  • Bauleitplanung
  • Städtebauliche Entwicklungsplanung
  • Verkehrsplanung (incl. Öffentlicher Personennahverkehr)
  • Bauanträge besonderer städtebaulicher Bedeutung
  • Ausnahmen von einer Veränderungssperre
  • Zurückstellung von Baugesuchen

Auftragsvergaben des Ausschusses können bis zu 50.000€ im Rahmen der Haushaltsansätze erfolgen. Zusätzlich führt der Planungsausschuss verfahrensleitende Beschlüsse in Bauleitplanverfahren durch. Er beschäftigt sich mit Stellungnahmen zu Anträgen bezüglich des Bundesimmissionsschutzgesetztes und der Lärmschutzverordnung. Des Weiteren beschäftigt er sich mit der Zulässigkeit von Vorhaben im Geltungsbereich eines Bebauungsplans sowie mit Ausnahmen und Befreiungen nach dem Baugesetzbuch. Stellungnahmen zu Planungen der Nachbargemeinden und anderer Planungsträger sowie Träger öffentlicher Belange gehören ebenfalls zu den Aufgaben des Planungsausschusses.

Falls Sie Fragen zu diesem oder zu einem anderen Ausschuss haben, Ihnen ein Thema besonders wichtig ist, oder Sie Anregungen für uns haben würden wir uns gerne mit Ihnen Austauschen.

info@uwg-herzebrock-clarholz.de

Wir veranstalten regelmäßig öffentliche Fraktionssitzungen, bei denen Sie herzlich willkommen sind. 

Die Veranstaltungstermine können Sie unter hier einsehen.

Wir freuen uns auf Sie.


Klaus Austermann

Klaus Austermann

Stellv. Vorstandsvorsitzender
Sachkundiger Bürger

Mitglied im Planungsausschuss

Schomäckerstraße 26
33442 Herzebrock-Clarholz

klaus.austermann@uwg-herzebrock-clarholz.de


Jutta Jostkleigrewe-Vielstädte

Jutta Jostkleigrewe-Vielstädte

Ratsfrau

Vorsitzende Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaft
Mitglied Planungsausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss 

Niggenkamp 7
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 1269

jutta.jostkleigrewe-vielstaedte@uwg-herzebrock-clarholz.de


Alfons Winnemöller

Alfons Winnemöller

Sachkundiger Bürger

Mitglied im Planungsausschuss

Feldbusch 78
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 70181

alfons.winnemoeller@uwg-herzebrock-clarholz.de


Günter Wittkowski

Günter Wittkowski

Ehrenmitglied im Vorstand
Ratsherr

Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, Liegenschaftsausschuss und Planungsausschuss

Bahnhofstraße 5
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 1315

guenter.wittkowski@uwg-herzebrock-clarholz.de


Rechnungsprüfungsausschuss


Der Rechnungsprüfungsausschuss der Gemeinde besteht aus aktuell 7 stimmberechtigten Personen von denen zwei der UWG angehören.

Die Aufgabe des Rechnungsprüfungsausschuss ist es, den Jahresabschluss der Gemeinde Herzebrock-Clarholz zu prüfen.

Gemäß der Gemeindeordnung kann sich der Rechnungsprüfungsausschuss Dritter als Prüfer bedienen. Von dieser Möglichkeit macht der Ausschuss Gebrauch und beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit der Prüfung des Jahresabschlusses.

Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

  • Der Jahresabschluss wird vom Kämmerer aufgestellt und dem Bürgermeister zur Bestätigung vorgelegt.
  • Der Bürgermeister leitet den von ihm bestätigten Entwurf dem Rat innerhalb von drei Monaten nach Ablauf des Haushaltsjahres zu.
  • Die Prüfung des Jahresabschlusses erfolgt durch den Rechnungsprüfungsausschuss

Falls Sie Fragen zu diesem oder zu einem anderen Ausschuss haben, Ihnen ein Thema besonders wichtig ist, oder Sie Anregungen für uns haben würden wir uns gerne mit Ihnen Austauschen.

info@uwg-herzebrock-clarholz.de

Wir veranstalten regelmäßig öffentliche Fraktionssitzungen, bei denen Sie herzlich willkommen sind. 

Die Veranstaltungstermine können Sie hier einsehen.

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Dirk Holtkamp

Dirk Holtkamp

Vorstandsmitglied
Ratsherr
3. stellvertretender Bürgermeister
Mitglied im Kreistag Gütersloh

Vorsitzender Rechnungsprüfungsausschuss
Mitglied Haupt- und Finanzausschuss 

Marienfelder Str. 97
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 6230

dirk.holtkamp@uwg-herzebrock-clarholz.de


Jutta Jostkleigrewe-Vielstädte

Jutta Jostkleigrewe-Vielstädte

Ratsfrau

Vorsitzende Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaft
Mitglied Planungsausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss 

Niggenkamp 7
33442 Herzebrock-Clarholz
Telefon +49 5245 1269

jutta.jostkleigrewe-vielstaedte@uwg-herzebrock-clarholz.de